Donnerstag, 4. März 2021, 15:00 - 16:00 Uhr

Der mit Künstlern wie Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff befreundete Berliner Maler, Zeichner und Graphiker Walter Gramatté (1897-1929), dessen Werk sich in den 1920er Jahren eigenständig zwischen Symbolismus, Expressionismus und Surrealismus bewegt, hielt sich häufig in Hamburg auf.  Hier knüpfte er zusammen mit seiner Frau, der Komponistin Sonia Fridmann-Gramatté, Kontakte zur Kunstszene,  unter anderem zu der Kunsthistorikerin Rosa Schapire und dem Sammler Paul Rauert. Die Kunsthalle erwarb Druckgraphik bereits ab 1920 direkt beim Künstler sowie später von seiner Witwe und richtete ihm noch 1933 eine Ausstellung aus. 2019 erhielt die Hamburger Kunsthalle von der Eckhardt-Gramatté Foundation im kanadischen Winnipeg 47 graphische Arbeiten und ein Gemälde Gramattés als Schenkung, so dass sich nun mehr als 100 Werke des Künstlers in Hamburg befinden. Aus diesem reichen Bestand wird eine Auswahl präsentiert.    

Haben Sie Interesse, sich die Ausstellung mit anderen zusammen anzusehen? Ich habe eine Führung gebucht; sie findet statt am Donnerstag, den 4. März um 15 Uhr.  

Bitte melden Sie sich an bei Dr. Carolin Paap, Tel.: 521 84 12, dr.carolin.paap@googlemail.com

Walter Gramatté and Hamburg

Besuch der Ausstellung in der Kunsthalle  

Donnerstag, 4. März

Treffpunkt: 14 Uhr U-Bahn Garstedt, letzter Waggon

Führung:   15 Uhr, 1 Stunde

Kosten: 6,50 Euro U-Bahn

Eintritt 12 Euro   


Foto: Harald Gebel/pixelio.de

Walter Gramatté and Hamburg. Besuch der Ausstellung
Mitwirkende
Pastorin Paap