Donnerstag, 14. März 2019, 15:00 - 16:30 Uhr

Nach 1918 etablierte sich mit der Neuen Sachlichkeit in der Malerei bzw. dem Neuen Sehen in der Fotografie eine moderne Stilrichtung, die eine sachliche und realistisch-veristische Wiedergabe anstrebte und sich so vom Expressionismus bzw. Piktorialismus abgrenzte. In der Gegenüberstellung von Gemälden und Fotografien aus dieser Epoche spürt die Ausstellung den Wechselbeziehungen zwischen den Medien nach. Sie untersucht dabei die Themenkomplexe Porträt – mit besonderem Fokus auf Selbstbildnis, Individualporträt, Typenbildnis und Akt –, Stadtansichten, Stillleben, Industrie und Technik sowie politische Fotomontage, in der sich die gesellschaftlichen Spannungen dieser turbulenten Epoche exemplarisch verdichten. Die Ausstellung versammelt Gemälde von Otto Dix, George Grosz, Hannah Höch, Christian Schad u. a. sowie Fotografien von Aenne Biermann, László Moholy-Nagy, Albert Renger-Patzsch, August Sander u. a.

Haben Sie Interesse, sich die Ausstellung mit anderen zusammen anzusehen? Ich habe eine Führung gebucht; sie findet statt am Donnerstag, den 14. März 2019 um 15 Uhr.Foto        

Kunst der 20er Jahre

Besuch der Ausstellung

Donnerstag, 14. März

Treffpunkt: 14.01 U-Bahn Garstedt, letzter Waggon

Führung:   15 Uhr, 1,5 Stunden

Kosten: 6,50 Euro U-Bahn

           Eintritt 12 Euro   

Bitte melden Sie sich bei mir, damit ich planen kann (Tel.: 521 84 12, dr.carolin.paap@googlemail.com.  

Pastorin Dr. C. Paap

Foto: Heike/pixelio.de